Die Wissenschaft

Dein Wasser ist aufbereitet.
Nicht rein.

Leitungswasser erfüllt die Trinkwasserverordnung. Aber „grenzwertkonform“ heißt nicht „rückstandsfrei“. Hier steht, was die Forschung wirklich zeigt — und wie die Mehrfachbarriere von renouvé darauf antwortet.

0+

Kontaminanten wurden weltweit im Trinkwasser identifiziert

0 %

der untersuchten europäischen Wasserproben zeigen nachweisbare PFAS-Werte

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PFAS-belastete Standorte in Europa kartiert

Die Fakten

Was wirklich im Wasser ist.

Offizielle Daten und peer-reviewte Forschung. Keine Behauptungen.

0,3 mg/l

Chlor & Desinfektionsnebenprodukte

Chlor hält Wasser keimfrei, reagiert aber mit organischem Material zu Trihalogenmethanen (THM). Die WHO verbindet langfristige Exposition mit erhöhtem Blasenkrebsrisiko.

FFFFC–F Bindung: praktisch unzerstörbar

PFAS

Ewigkeitschemikalien

PFOA wurde 2023 von der IARC/WHO als Gruppe-1-Karzinogen eingestuft. Diese Stoffe bauen sich in der Umwelt praktisch nicht ab und reichern sich im Körper an.

100+

Pestizid-Rückstände

Wasserversorger prüfen auf über 100 Pflanzenschutzmittel. Das Umweltbundesamt findet regelmäßig Spuren, die die konventionelle Aufbereitung passieren.

Kein tolerierbarer Schwellenwert

Kein sicherer Wert

Blei & Schwermetalle

Die WHO bestätigt: Für Blei gibt es keine unbedenkliche Aufnahmemenge. In Deutschland liegen in Altbauten weiterhin Bleileitungen aus der Zeit vor 1973.

21 °dH

Kalk & Wasserhärte

Hartes Wasser bindet Tenside zu Kalkseifen auf der Haut. Dermatologische Studien verbinden hohe Wasserhärte mit gestörter Hautbarriere und Ekzemrisiko.

1,5

1,5 mg/l

Fluorid (WHO-Grenzwert)

Natürlich im Wasser enthalten. Überschüssiges Fluorid wird mit Zahn- und Skelettfluorose in Verbindung gebracht — manche Regionen liegen über der Empfehlung.

Mehrfachbarriere

Warum eine Schicht nie reicht.

Jeder Schadstofftyp braucht eine eigene Technologie. Aktivkohle allein bindet keine Schwermetalle. KDF hält kein Fluorid.

„Der wirksamste Weg, die Sicherheit einer Trinkwasserversorgung dauerhaft zu gewährleisten, ist der Einsatz mehrerer Barrieren.“
WHO · Guidelines for Drinking-water Quality, 4. Auflage
Leitungswasser einGefiltert aus

01

Vorfiltration

Mechanisch

99 %

02

Kokosnuss-Aktivkohle

Adsorption

98–99 %

03

KDF-55 Cu-Zn

Redox

95–99 %

04

PFAS-Medium

Gezielte Bindung

bis 99 %

05

Schwermetall-Medium

Ionentausch

95–99 %

06

Mineral-Feinstufe

Mineraladsorption

90–98 %

Mineralien wie Calcium und Magnesium bleiben in allen sechs Stufen erhalten.

Sechs Barrieren

Sechs Mechanismen. Eine Kartusche.

Tippe auf eine Stufe — jede Technologie erklärt sich mit einer eigenen Animation.

Größenausschluss

Mechanische Vorfiltration

Vlies-Feinstruktur als ultrafeines Sieb: Partikel werden rein physikalisch nach Größe zurückgehalten. Das schützt die inneren Schichten und verlängert die Standzeit der Kartusche.

Zielstoffe

SandRostSedimentSichtbare Partikel

99 %

Rost & Sand

Partikel > 5 µm werden blockiert

Messbare Ergebnisse

Leistung der renouvé Kartusche.

Alle Werte unter kontrollierten Testbedingungen ermittelt (Durchfluss 4 l/min, 20 °C).

Chlor

Aktivkohle-Adsorption

0

98–99 %

Rost & Sand

Mechanische Filtration

0

99 %

Blei

Elektrochemische Reduktion

0

95–99 %

Schwermetalle

KDF + Spezialmedium

0

95–99 %

PFAS

Molekulare Adsorption

0

bis 99 %

Kalkrückstände

Mehrfachbarriere

0

80–85 %

Publikationen

Die Studien hinter jeder Stufe.

Peer-reviewte Veröffentlichungen und offizielle Behördenberichte — alle verlinkt.

Transparenz

Was renouvé nicht ist.

renouvé ist keine Umkehrosmose. Und das ist eine bewusste Entscheidung.

Umkehrosmose

3 von 5 Litern gehen verloren

  • 3–5 Liter Abwasser pro gefiltertem Liter
  • Vollständige Demineralisierung
  • Druckbehälter nötig
  • Fachinstallation nötig

renouvé SkinFilter 2.0

5 von 5 Litern nutzbar

  • Null Abwasser — 100 % nutzbar
  • Calcium & Magnesium bleiben erhalten
  • Kein Tank — direkt am Hahn
  • In 60 Sekunden montiert, ohne Werkzeug